

Unsere Reise führte uns zunächst nach Lüderitz, einem Ort, den wir schon vor einigen Jahren besucht haben und der lediglich durch seine Kirche und eine bescheidene Kneipe in Erinnerung geblieben ist.
Nun lautete unsere Devise: Kirche von Bord aus ansehen und weiterziehen. Nach den Schilderungen von Mitreisenden hat sich wenig verändert und so sind wir immer noch überzeugt, dass diese Entscheidung richtig war.



Bei der Planung unserer Reise überlegten wir, kurz vor der Ankunft zu entscheiden, ob wir ein Visum für Walvis Bay beantragen sollten. Allerdings war dies nicht mehr zum früheren Preis von 15 € pro Person möglich; seit diesem Jahr kostet es nun 80 € pro Person und ist für 90 Tage gültig. (namibian.org)
Angesichts dieser Kosten entschieden wir uns, in Namibia an Bord zu bleiben. Bei einem Eintritt von 80 €/Person wären die Austern ziemlich teuer geworden!
Unsere Erkundungen in Walvis Bay hatten wir bereits vor einigen Jahren unternommen, einschließlich der Düne 7 (selbst dort wird jetzt Eintritt verlangt), der Mondlandschaft, einer interessanten Pflanzenwelt und zahlreichen Flamingos. In diesem Jahr berichteten Mitreisende, dass nur einige weiße Flamingos zu sehen waren.

Trotzdem genossen wir die Zeit an Bord, ebenso wie einige andere Mitreisende.
Nun stehen uns sieben Seetage bis Praia auf den Kapverden bevor. Langweilig wird es dabei keineswegs, denn täglich wird ein tolles Programm geboten.
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