Kaum zu fassen, aber nach vier Wochen Reise sind wir bereits in Puntarenas, Costa Rica, angekommen – nur noch 15 Wochen liegen vor uns!

In Puntarenas, einem charmanten Badeort mit etwa 10.000 Einwohnern, die hier liebevoll „Ticos“ genannt werden, erleben wir das Lebensgefühl des Landes: „Pura Vida“, was so viel wie „reines Leben“ bedeutet. Nach dem Anlegen nehmen wir Kurs auf die Strandpromenade, wo uns die drückende Hitze sofort in den Schweiß treibt. „Es ist heiß, aber… alles gut!“, ermutigen wir uns gegenseitig.

Die Promenade erstreckt sich über fast vier Kilometer entlang des Pazifiks und bietet einen einzigartigen Blick auf die Natur. Hier spalten sich die Meinungen:

Während wir den naturbelassenen Strand mit gräulichem Sand und dem körnigen Gras genießen, haben andere Reisende eher auszusetzen, dass die Umgebung „dreckig“ sei. Die freundlichen Ticos sind jedoch unbeeindruckt – ein fröhliches „Hola“ erhalten wir trotz aller Meinungen.

Der Schweiß rinnt in Strömen, als wir den Leuchtturm am Ende der Landzunge erreichen – hier machen wir ein paar Fotos.

Die Menschen, die im „Kiosco“ sitzen und uns freundlich grüßen, strahlen dieses Pura-Vida-Gefühl förmlich aus. Wir nehmen uns vor, shoppen zu gehen und den Markt sowie andere Sehenswürdigkeiten zu erkunden, doch bei über 30 Grad ist das ganz schön anstrengend. Auf große Attraktionen stoßen wir nicht, aber die Atmosphäre der Stadt entschädigt für vieles.

Am Abend steht die White-Party auf dem Programm, die aufgrund eines kleinen Gewitters und starken Regens kurzerhand in den Ocean-Club verlegt wird. Selbst unser Kapitän Michael Schmidt hilft mit, Getränke einzuräumen – ein wahrhaft vorbildlicher Gastgeber!

Mit vielen Eindrücken und noch mehr Schweiß im T-Shirt machen wir uns bereit für die Weiterreise nach Guatemala. Pura Vida, Puntarenas!

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