• Der Halifax Harbourwalk ist wirklich ein wunderbarer Weg, um die Schönheit der Hafenstadt zu erkunden. Mit über 4 Kilometern entlang des Wassers bietet die Uferpromenade eine Vielzahl von Erlebnissen und Sehenswürdigkeiten. Cafés und Boutiquen laden zum Verweilen und Stöbern ein, während Foodtrucks köstliche Snacks und lokale Spezialitäten servieren. Es ist der perfekte Ort, um die maritime Atmosphäre von Halifax zu genießen.

    Mit der Kombination aus historischen Erlebnissen und kulinarischen Köstlichkeiten bietet Halifax für jeden etwas und ist damit ein unvergessliches Reiseziel!

    Wir waren zu Fuß unterwegs, um Halifax zu erkunden. Die Stadt wird von einem kleinen Berg überragt, auf dem eine Zitadelle steht, von der aus der wichtigste Atlantikhafen Kanadas verteidigt wurde

    In Halifax gibt es überall kleine Kunstwerke/Installationen


    Nach 10.000 Schritten gab es Mittagessen im The Bicycle Thief (das beste Lokal in Halifax)- keine Lobster Roll, sondern für mich gab es Austern, Holger hatte ein Tatar vom weißen Thunfisch und anschließend gab es noch einen leckeren Nachtisch .

    Genau in diesem Lokal trafen wir 2 Mitreisende aus Wien. Es stellte sich heraus, dass die beiden Holger’s Leidenshaft für leckere Lebensmittel teilen. So haben wir uns verabredet, das diesbezügliche kulturelle Angebot in den kommenden Häfen gemeinsam zu erkunden.


    …… ein wenig Indian Summer

    Bye bye Halifax

    PS:
    Unsere 3 Bordärzte hatten gestern sehr gut gearbeitet – erst sagte der Kapitän, dass es einen medizinischen Notfall gibt – entweder zurück nach Halifax oder ein Hubschrauber kommt. Ca. 1h später gab es die Durchsage, dass die Patientin stabil sei und wir wie geplant unsere Reise fortführen können.

  • Erst gab es gestern einen tollen Sonnenaufgang,

    dann war richtiger Seegang – Windstärke 12 und 6-8 m hohe Wellen.


    Das führte auch dazu, dass es in unserer Kabine auf Deck 6 etwas nass wurde.
    Diese Jungs waren dann auch auf unserer Kabine und haben versucht, den Teppich wieder zu trocknen.

    Ich habe mich für die Kochschule angemeldet – war sehr interessant, allerdings habe dann Holger angerufen, dass er zum Essen kommt – was auch geschah.

    Das Wetter hat sich etwas beruhigt, aber Wellen ca. 4m gibt es immer noch. Wir freuen uns morgen auf Halifax.

  • Zwischenbericht nach vier von sechs Seetagen

    Kurz nachdem wir in England losgefahren sind informierte uns der Kapitän, dass die geplante Route in ein starkes Tiefdrucksystem mit orkanartigen Winden und 10m – 12m hohen Wellen führen würde und er daher umgeplant habe. Das bedeutet einen Umweg von ca. 500 km.

    Wir sind dann an der Südspitze von England scharf rechts abgebogen und bei recht ruhiger See durch die irische See gefahren und danach im Norden von Irland in den Nordatlantik eingefahren. Der Seegang war deutlich erträglicher ist vergleichbar mit einem Ententeich gewesen.

    Screenshot

    Vorgestern waren wir am Ende eines Regenbogens

    Gestern war unser erste SPA-Aufenthalt (4 Stunden)!

    Kulinarisch ist alles wie erwartet super, und das Unterhaltungsprogramm ist wie gewohnt abwechslungsreich und toll, bislang hatten wir noch keine Zeit für Langeweile.

    Wir hatten auch schon einige tolle Gastkünstler, u. a. Eric Paisley

    und auch die Kölner Symphoniker

    Im Moment haben wir wieder schweren Seegang (Deck 5 wurde schon mal vorsichtshalber geräumt und zudem ist es stark bewölkt. Wir haben aber nur noch ca. 2000km bis Halifax.

  • Nach einer stürmischen Fahrt und 2 Schleppern, die dem Kapitän beim Anlegen unterstützten landeten wir auf der Isle of Portland, die mit ihren rauen Klippen und dem türkisfarbenen Meer sofort unser Herz eroberte. Die Insel ist durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden, was ihr einen Hauch von Abgeschiedenheit verleiht. Schon auf den ersten Wanderwegen entlang der Klippen waren wir überwältigt: Der Wind peitschte uns ins Gesicht, die Wellen krachten gegen die Felsen, und die Aussicht? 

    Ankunft und erste Eindrücke

    Geschichte zum Anfassen

    Die Isle of Portland ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch ein Geschichtsbuch aus Stein. Wir besuchten die imposanten Wehranlagen aus dem 16. Jahrhundert, die wie stille Wächter über die Küste thronen. Diese Festungen, gebaut um die Insel vor Eindringlingen zu schützen, erzählten uns Geschichten von Piraten, Kriegen und Seefahrern. Besonders beeindruckend war das Portland Castle, wo wir uns vorstellten, wie Soldaten einst hier Wache hielten.

    Pub Besuch mit 30 Pfund

    Nach all dem Erkunden hatten wir Durst! Mit unseren 30 Pfund, die wir wie einen Schatz gehütet hatten, steuerten wir einen urigen Pub an. Hier gab es lecker Guiness und Pinot Grigio.

    Der Pub selbst war wie aus einem Bilderbuch: knisterndes Kaminfeuer, freundliche Locals und eine teils skurrile Atmosphäre, die uns sofortig ihren Bann zog..

    Fazit: Ein Tag voller Highlights wurden wir angemessen Richtung Kanada geböllert.

    Die Isle of Portland hat uns mit ihrer Mischung aus rauer Natur, faszinierender Geschichte und herzlicher Gastfreundschaft völlig in ihren Bann gezogen. 

    Liebe Grüße,

    Traudl & Holger

  • Nach dem Auslaufen aus Hamburg gab es noch Sekt für alle.


    Am 11.11. pünktlich um 11:11 Uhr wurde die 5. Jahreszeit eröffnet. Einige „Jecken“ waren auch maskiert

    und die Offiziere servierten leckere Krapfen.

  • Wir sind am Sonntag morgen in Haar gestartet. Aufgrund der üblichen Sperrung der Stammstrecke hat sich Alex (unser Nachbar) bereit erklärt, uns zum Hauptbahnhof zu bringen, wo der Zug nach Hamburg pünktlich startete. In Nürnberg haben wir einen neuen Zugchef bekommen, der fröhlich davon berichtete, dass er die neu zugestiegenen Gäste beglückwünschte, wenn sie einen Sitzplatz gefunden haben und der Zug nun mit einer „zeitlichen Verschiebung“ von 9 Minuten in Nürnberg ankam, was aber am Ende für uns zu einer kostenlosen Verlängerung des Reisevergnügens mit dem perfekten Service führe und dies ohne zusätzliche Berechnung.

    In Fulda wurde die Ankunft erst auf Gleis 7 angekündigt, dann hat aber die Lotterie entschieden, dass wir auf Gleis 4 einfahren müssen.

    Er hat daraufhin die Fitnessgruppe Fulda, die ordentlich gelaufen sind, um den ICE zu  erreichen, begrüßt.

    Am Ende hatten wir lt. seiner Aussage eine Zeit- und Raumverschiebung von 10 Minuten. Die Zugfahrt war aber trotzdem sehr unterhaltsam.

    Heute Vormittag sind wir dann vom Hotel per Taxi zur AIDA Diva gestartet. Leider, keiner konnte es wissen, hat ein Containerschiff die Brücke nach Steinwerder beschädigt, was zu einer weiteren Zeit-Raum Verschiebung führte.

    Insgesamt benötigten wir insgesamt 40 Minuten für Luftlinie 2,8 km, um dann wohlbehalten anzukommen.

    Der Check-in lief reibungslos – um 11:00 Uhr waren wir dran, um 12:00 Uhr saßen wir nach einem Getränk an der Beach Bar bereits beim Mittagessen. 

    Mittlerweile ist der erste Koffer ausgepackt, die Seenotrettungsübung absolviert und um 17:00 Uhr ist das erste Event mit Fischbrötchen angekündigt.

  • Unser Plan für diese Woche


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  • dann fahren wir nach Hamburg, um am 10.11.2025 mit der AIDA Diva unsere Weltreise zu starten

    Geld getauscht, Impfungen erledigt, Zahnarztbesuch steht noch an – eigentlich ist alles erledigt. Nun bleibt die Frage, was haben wir vergessen, woran hätten wir noch denken sollen. Wir haben die Koffer gedanklich schon gepackt, teilweise auch wieder ausgepackt …….. Das Reisefieber steigt.

  • Wie aufregend, dass es nur noch 3 Wochen bis zu unserer Weltreise sind!
    Die AIDA Diva ist ein tolles Schiff mit vielen Annehmlichkeiten und Angeboten.