


Nach unserem Aufenthalt in Durban, wo wir bereits alle Sehenswürdigkeiten kannten, entschieden wir uns, in Port Elizabeth an Bord zu bleiben. Einige Mitreisende wagten einen kurzen Ausflug in die Stadt und bestätigten unsere Eindrücke: Port Elizabeth präsentiert sich nach wie vor als eher schmutzig, mit zahlreichen fehlenden Steinen auf den Bürgersteigen – eine echte Stolperfalle! Leider wurde dies einem Mitreisenden zum Verhängnis, der sich dabei die gesamte linke Gesichtshälfte aufriss und einen Krankentransport benötigte. Port Elizabeth eignet sich somit nur als Ausgangspunkt für einen „Zoobesuch“, der hier Safari genannt wird und den wir gerne vermieden haben.
In Kapstadt, das wir bereits von einem früheren dreitägigen Aufenthalt kannten, machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück im French Kiss auf den Weg zur Waterfront.
Der Tafelberg zeigte sich den ganzen Tag über wolkenfrei und bot einen beeindruckenden Anblick. Allerdings musste mit einer Wartezeit von etwa anderthalb Stunden gerechnet werden, um mit der Seilbahn hinaufzufahren.

Während unseres Spaziergangs durch eine Sackgasse beobachteten wir, wie tiefgefrorene Thunfische vom Boot in einen Lkw verladen wurden – ein interessanter, wenn auch unerwarteter Anblick.


Weiter ging es durch das Afrikaviertel, wo es viel zu entdecken gab.




In der Victoria & Alfred Waterfront erledigten wir zunächst unsere Einkäufe. Anschließend genossen wir ein Glas Wein mit Blick auf die Ausflugsboote und einen Seelöwen, der die Möwen neckte, indem er seinen Fisch immer wieder hochwarf – für die Möwen allerdings zu groß!

Gegen 15:00 Uhr meldete sich der kleine Hunger. Ich entschied mich für Austern, während die anderen ein großes Stück Fleisch wählten.


Gut gestärkt machten wir uns dann gemütlich auf den Rückweg zum Schiff, wo noch der Identitätsabgleich stattfand.
Am Abend gab es lediglich Linsensuppe, und wir waren bereit, in unsere Kabinen zurückzukehren, um uns für den nächsten Tag auszuruhen.
Good bye Kapstadt, jetzt geht es weiter Richtung Namibia.

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