

Entgegen unserer ursprünglichen Vermutung wurden wir nicht direkt mit den Schiffstendern an Land gebracht, sondern auf einer schwimmenden Plattform von lokalen Tenderbooten übernommen – ein richtig guter, professioneller Service und ein entspannter Start in den Tag.

In Patong angekommen, machten wir einen ausgiebigen Bummel entlang der berühmten Patong Beach. Die Stimmung war tagsüber schon spürbar lebendig – auch wenn die unzähligen Bars und Clubs noch „schliefen“.

Wir fanden günstig luftige Kleidung für die nächsten Badetage und spazierten vorbei an unzähligen Angeboten für die klassischen Thai-Massagen – direkt am Strand oder in den Gassen.

Zuerst aber hatten wir alle einen riesigen Durst – bei weit über 30 °C und tropischer Luftfeuchtigkeit war das kein Wunder. Nach einem kühlen Drink zogen wir weiter in die berühmten Kneipengassen (Soi Bangla). Tagsüber war es dort noch fast leer – abends soll hier die Post abgehen.
Irgendwann meldete sich dann ein kleines Hüngerchen bei Gerlinde, Bernd und mir. Holger hingegen entschied sich für eine Thai-Massage – die perfekte Abkühlung bei der Hitze.

Zum Abschluss nahmen wir ein buntes Tuk-Tuk-Taxi zurück zum Tenderpunkt und tuckerten gemütlich zum Schiff.

Fazit: Phuket/Patong hat uns einen super ersten Eindruck gegeben – perfekt für Party, tolle Fotos, Streetfood und leckeres Essen. Für eine längere Winterauszeit mit Ruhe und Golf ist es aber eher nichts.
Jetzt freuen wir uns riesig auf Sri Lanka. Dort war ich zuletzt vor ca 40 Jahren – bin mega gespannt, ob es noch so ist, wie in meiner Erinnerung…
Hinterlasse einen Kommentar