

Hier waren wir auch vor 7 Jahren – haben damals Hoi An besucht und auf einem tollen Golfplatz in Ba Na Hills Golf (dort gibt es auch die berühmte Brücke) gespielt.

Hoi An wurde 1999 wegen seiner gut erhaltenen Altstadt als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt und wir erinnern uns gerne an die Japanische Brücke, ein Wahrzeichen aus dem 16. Jahrhundert, das Japaner, Chinesen und Vietnamesen verbindet. Überall hingen Laternen – die Straßen und Flüsse leuchten in allen Farben. Der Thu Bon Fluss fließt durch die Stadt und sorgte für idyllische Spaziergänge am Wasser.

Da diese Erinnerungen noch sehr präsent waren und Vieles bei Wiederholung nicht mehr so toll ist, haben wir uns entschieden, nach dem Verlassen des Hafenterminals mit einem Taxi für 70 US $ von 10:00 bis 21:00 Uhr (nur wir zwei) erst mal zu den Marmorbergen zu fahren. Und hui, das ist was für Bergziegen, alpine Kletterer oder Verrückte. Wir verkörpern nicht alles in uns und quetschen uns deshalb nicht durch Felsspalten und -Vorsprünge, um wieder Buddhas und Göttinnen abzulichten, das haben andere Mitreisende für uns .erledigt, die auch bereit waren sich sich anzustellen um eine Eintrittskarte zu erwerben.




Nach einem Bummel durch die Geschäfte – eigentlich nur Andenken und „Schrott“ sind wir weiter zum Con Market (Chợ Cồn), einer der authentischsten Food-Märkte Da Nangs, hier gab es nur vereinzelt Touristen und kaum jemand der Fremdsprachen verstand. Auch dort wurde schon viel auf das Neue Jahr am 17.2. vorbereitet und auch gekauft.




Und zum Abschluss staunen wir am My Khe Beach.

Das ist ein Traumstrand in Da Nang, der etwa 30 km lang ist. Hier geht die Post ab: Beachvolleyball, Surfen, Stimmung – einen besserern Abschluss des Tour kann es nicht geben. Auch vorbei an der Drachenbrücke bei Tag.


Dort haben wir dann eine Kleinigkeit am Nachmittag gegessen und auch dazu ein Getränk genommen.

Die örtliche Brauerei haben wir auch noch aufgesucht, bevor wir dann doch früher als 21:00 Uhr zum Schiff zurück gefahren sind.




Interessant war unser Shuttle-Fahrer! Ich habe bei einem Mann noch nie so lange Fingernägel gesehen!

Am Abend gab es dann an der Drachenbrücke (Vietnamesisch Cầu Rồng) den feuerspeienden Drachen – einmal in der Woche und wir hatten Glück, denn wir waren am Samstag in Da Nang.


Nun geht es weiter nach Ho-Chi-Min-Stadt, früher Saigon, die letzte Station in Vietnam
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