

Da wir schon in der Halong Bay waren, haben wir uns entschieden, nach Hanoi zu fahren. Allerdings wurde der Ausflug um eine Stunde vorverlegt – also ging es schon um 07:30 Uhr los. Unseres Erachtens mitten in der Nacht!
Bei bewölktem Himmel haben wir dann die Fahrt – ca. 2 1/2h – begonnen. Mit einem kurzen Stopp an einer Raststätte – falls der Morgenkaffee schon durch war – ging es weiter. In Hanoi bei tollen Temperaturen und ab 11:00 Uhr auch Sonnenschein, angekommen besuchten wir zuerst den 1000 Jahre alten Temple der Literartur. Ein Muß für jeden der nach Hanoi kommt, sonst hat man diese Stadt noch nicht gesehen – so unser Reiseleiter!



Dann ging es weiter zum Ba Dinh Square mit Blick auf dasHo-Chi-Minh-Mausoleum, Sitz des Parlaments, verschiedene Regierungsgebäude und Präsidentenpalast.





Es war gerade Antonio Costa, Präsident des Europäischen Rates in Hanoi, deshalb gab es die EU-Flagge neben der Vietnamesischen mit Handshake.
Hoa Lo Prison Museum – auch „Hotel Hilton“ genannt war unsere nächste Station. Dort wurden die Kriegsgefangenen des Vietnamkrieges in kleinsten Zellen mit Fußketten, kaum Essen und Trinken, gefangen.



Endlich – es gab Mittagessen, das super war.


Nach einer guten Stunde Mittagspause ging es weiter zum See Hoan Kiem, wer wollte miteinem Besuch des Ngoc-Son-Tempels (das haben wir uns geschenkt, da wir mittlerweile so viele Tempel gesehen haben). Wir nutzten mehr die Freizeit um durch das alte Viertel von Hanoi zu schlendern, um die ganzen Angebote zu bewundern. Die Preise waren enorm günstig.
100.000 Dong sind ungefähr 3 Euro!


Noch ein paar Impressionen aus Hanoi – was die vielen Mopeds und andere Gefährte so alles laden!





Um den Feierabendverkehr ein wenig zu entlasten müssen Busse Hanoi Altstadt bis 16:00 Uhr verlassen, ansonsten dürfen die erst wieder ab 19:00 Uhr fahren.
Somit machten wir uns schon um 15:30 Uhr wieder auf den Weg Richtung Schiff.
Mit einem Stopp nach ca. 1 1/2 h konnte man noch shoppen und Kunst betrachten. Gegen 18:40, also auch gut 1h später als ursprünglich geplant, waren wir wieder am Schiff.

Da kam dann allerdings die Müdigkeit – ein kleiner Käseteller mit Obst und gutem Wein ging es dann ab auf Kabine.
Nun geht es weiter nach Da Nang – hier verlief die Grenze zwischen Nord- und Südvietnam.
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