

Ishigaki ist die südlichste der Yaeyama-Inseln, umgeben vom Ostchinesischen Meer und dem Pazifischen Ozean.
Unser Ausflug ging nach einem kurzen Fotostopp mit Blick auf Ishigaki in die Kabira-Bucht, im Regenwald gelegen, traumhaft schön, auch ohne Sonnenschein.

Dann ging es weiter zum Mittagessen, hier gab es das berühmte Ishigaki-Beef, welches sich jeder Teilnehmer selbst am Tisch mit einem Gaskocher zubereiten konnte, unerwartet, ungeahnt, aber lecker wars dennoch, vor allem für Holger.

Mit dem Glasbodenboot ging es dann bei recht starkem Seegang hinaus Richtung Riff, um die Korallen zu sehen und Fische zu beobachten. Es war auch ein „Nemo“ dabei, der sich aber nicht richtig gut fotografieren ließ.



Findet Nemo!
Ishigaki ist bekannt auch bekannt für seine schwarzen Perlen. In der Bucht werden die Akoya Austern zur Zucht klassischer, weiß-cremefarbener Salzwasserperlen verwendet, die für ihren hohen Glanz bekannt sind, was dann auch die Kreditkarte bemerkte.

Dann gab es noch das Yaima Village mitten im Dschungel. Dort wurde ein Dorf aufgebaut, wo man sehen kann, wie die Bauern, Fischer oder Sumurais früher gelebt haben.



Dort gibt es auch die Totenkopfäffchen. Man sagt, dass diese die Leute anspringen, wenn sie Wärme finden und dann kann es passieren, dass diese Pipi machen, allerdings rieche das nicht meinte jedenfalls Jacky,

unser Reiseleiter der in Berlin aufgewachsen ist und nun seit 4 Jahren in Japan lebt.

Nun verlassen wir Japan – schade. Da gab es sogar an den Bushaltestellen Dusch-WC’s mit Sitzheizung und alles war sehr sauber. Mitreisende hatten am letzten Tag sogar den Plan noch eine öffentliche Toilette aufzusuchen, sowas haben wir, insbesondere von Frauen bislang noch nie gehört.
Sogar unser Kapitän legt so pünktlich ab, wie der Shinkansen fährt. Punkt 18:00 ging es weiter nach Taipeh/Keelung.
Sayonara Japan
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