Unsere Reise führte uns zu einer Insel, die aufgrund ihrer einzigartigen Flora und Fauna den Beinamen „Galápagos des Ostens“ trägt. Leider konnten wir diese vermutlich faszinierende Insel nicht wie geplant besuchen. Die Hafenbehörde gestattete uns nicht, bereits um Mitternacht des Vortages anzulegen, und die Windverhältnisse mit bis zu 10 Beaufort erschwerten das Anlegen zusätzlich. Ohne Lotsen und Schlepper war es unserem Kapitän nicht möglich, sicher anzulegen.

Trotz dieser Herausforderungen versuchte unser Kapitän am Morgen des 20. Januar gegen 7:00 Uhr erneut, anzulegen. Nach einigen Manövern entschloss er sich jedoch, den Versuch abzubrechen, um die Sicherheit der Besatzung und der Passagiere zu gewährleisten.

Obwohl wir die Insel nicht persönlich kennenlernen konnten, bleibt die Erinnerung an diese Reise unvergessen. Die Herausforderungen, denen wir begegneten, haben uns die Bedeutung von Flexibilität und Anpassungsfähigkeit auf Reisen vor Augen geführt.

So setzten wir unsere Reise fort und erreichen morgen nach einem hoffentlich erholsamen Seetag den Hafen von Naha auf Okinawa.

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