
Boston, Backsteine und Glasfronten treffen sich hier in überraschender Harmonie. Sehr viel Geschichte einerseits, moderne Großstadt andererseits.
Die Ankunft in Boston war eindrucksvoll und teilweise recht laut, denn der Flughafen liegt exakt hinter dem Hafen, so „segelten“ wir genau in der Einflugschneise und hatten das Gefühl die Flugzeuge fast berühren zu können.

Kurz nachdem wir gegen ca. 15:00 Uhr festgemacht haben begann die befürchtete biometrische Einreisekontrolle, überraschenderweise ging dies flott und ohne jedes Problem. Wie der Kapitän berichtete hat sich der Leiter der Border Control sogar ausdrücklich für die geordnete und perfekte Zusammenarbeit bedankt, man höre und staune.

Am kommenden Morgen – leider bei bedecktem Himmel, sehr frischen Temperaturen und kaltem Wind – sind wir dann zum Quincy market „geubert“.







Von dort folgten wir dem Freedom Trail, dieser führt – markiert durch die roten Steine – an vielen historisch bedeutenden Orten /Gebäuden vorbei, besuchten den Public Market und landeten dann im North End wo wir einen (vermutlich nur den ersten) christmas shop

besuchten um dann (wegen einsetzender Unterkühlung) bei einem kleinen Italiener zu landen der uns vorzüglich mit Speis und Trank aufwärmte.

Wir hatten erneut, nach Halifax nun auch in Boston einen sehr positiven Eindruck von einer sehr gepflegten und schönen Stadt nirgendwo Unkraut oder alberne Schmierereien die man zu Hause Graffiti nennt.



Weitere Erkundungen haben wir uns wegen der Wetterlage geschenkt und sind danach zur AIDA zurückgekehrt wo wir Abends nach Freigabe durch den Airport (!), weil wir immerhin eine Höhe von rund 47 m über Meeresspiegel haben und den Flugverkehr nicht gefährden wollten, Richtung New York aufgebrochen sind.
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