Nach einer stürmischen Fahrt und 2 Schleppern, die dem Kapitän beim Anlegen unterstützten landeten wir auf der Isle of Portland, die mit ihren rauen Klippen und dem türkisfarbenen Meer sofort unser Herz eroberte. Die Insel ist durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden, was ihr einen Hauch von Abgeschiedenheit verleiht. Schon auf den ersten Wanderwegen entlang der Klippen waren wir überwältigt: Der Wind peitschte uns ins Gesicht, die Wellen krachten gegen die Felsen, und die Aussicht? 

Ankunft und erste Eindrücke

Geschichte zum Anfassen

Die Isle of Portland ist nicht nur ein Naturwunder, sondern auch ein Geschichtsbuch aus Stein. Wir besuchten die imposanten Wehranlagen aus dem 16. Jahrhundert, die wie stille Wächter über die Küste thronen. Diese Festungen, gebaut um die Insel vor Eindringlingen zu schützen, erzählten uns Geschichten von Piraten, Kriegen und Seefahrern. Besonders beeindruckend war das Portland Castle, wo wir uns vorstellten, wie Soldaten einst hier Wache hielten.

Pub Besuch mit 30 Pfund

Nach all dem Erkunden hatten wir Durst! Mit unseren 30 Pfund, die wir wie einen Schatz gehütet hatten, steuerten wir einen urigen Pub an. Hier gab es lecker Guiness und Pinot Grigio.

Der Pub selbst war wie aus einem Bilderbuch: knisterndes Kaminfeuer, freundliche Locals und eine teils skurrile Atmosphäre, die uns sofortig ihren Bann zog..

Fazit: Ein Tag voller Highlights wurden wir angemessen Richtung Kanada geböllert.

Die Isle of Portland hat uns mit ihrer Mischung aus rauer Natur, faszinierender Geschichte und herzlicher Gastfreundschaft völlig in ihren Bann gezogen. 

Liebe Grüße,

Traudl & Holger

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